Kinderschutz
in inklusiven Settings
Weil alle Kinder Schutz verdienen.
Jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Geborgenheit und Wertschätzung.
Ich begleite inklusiv arbeitende Institutionen dabei, sichere und vertrauensvolle Lern- und Lebens- und Erfahrungsräume so zielgruppenspezifisch zu gestalten, dass diese zu Orten werden, an denen sich alle Kinder und Jugendliche gesehen, verstanden und gestärkt werden.
Ich biete Fortbildungen, Beratung und Begleitung zu Themen rund um die Erstellung von individuellen Schutzkonzepten, inklusivem Kinderschutz, Prävention, Traumapädagogik und inklusiver Sexualerziehung an. Mein Ziel ist es, praxisnahes Wissen mit Haltung und Empathie zu verbinden.
Entwicklung inklusiver Schutzkonzepte/ Entwicklung zielgruppenspezifischer Schutzkonzepte
Gemeinsam entwickeln wir individuelle, ganzheitliche Schutzkonzepte, die alle Kinder und Jugendlichen im Blick haben – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Sprache oder Behinderung.
Ein gutes Schutzkonzept lebt von Haltung, Klarheit und Beteiligung – und wird so Teil einer gelebten Schutzkultur in Schule und Einrichtung.
Sexuelle Übergriffe unter Kindern
Sexuelle Übergriffe unter Kindern – was ist noch „normal“ und wo beginnen Grenzverletzungen?
In meinen Fortbildungen und Beratungen lernen Fachkräfte, Verhalten sicher einzuordnen, Grenzen zu erkennen und professionell zu handeln.
Ziel ist eine Kultur des Hinschauens, Ansprechens und Schützens – statt Wegsehen oder Unsicherheit.
Das Kummerbuch / Gespräche mit belasteten Schüler*innen
Gespräche über Gewalterfahrungen oder traumatische Erlebnisse stellen Lehrkräfte oft vor große Herausforderungen.
Ich vermittle Strategien, wie solche Gespräche – verbal, nonverbal oder metacom®-basiert – respektvoll, achtsam und kindgerecht geführt werden können.
Unterstützung traumatisierter Schüler*innen
Kinder mit traumatischen Erfahrungen brauchen Sicherheit, Struktur und Verständnis.
Ich begleite Schulen und Pädagog*innen dabei, traumasensible Lernräume zu gestalten, die Halt geben und Entwicklung ermöglichen – auch in schwierigen Lebensphasen.
Sexualität und Behinderung
Inklusive Sexualerziehung bedeutet, Sexualität erfahrbar, respektvoll und lebensnah zu gestalten.
Ich biete Fortbildungen und Begleitung, wie Fachkräfte Kinder und Jugendliche mit Behinderung in ihrer sexuellen Bildung unterstützen können – selbstbestimmt, sicher und würdevoll.